Der Kunde soll am Ende des Einkaufes erfahren wie hoch die Versandkosten seiner Bestellung sind. Viele Shops bilden die Inselproblematik nicht korrekt ab. Entweder legen Sie beim Versand auf eine Insel drauf, weil Sie bei den Versandkosten nicht differenzieren oder sie bitten den Kunden im Geschäft anzurufen und die Kosten für den Versand auf eine Insel abzufragen. Das ist nicht rechtskonform und unprofessionell.

Es gibt auch schon lange ein Urteil zu diesem Vorgehen:

Urteil von 2011
https://www.e-recht24.de/news/ecommerce/6660-online-shops-ist-versandkosten-auf-anfrage-unzulaessig.html
https://www.kanzlei-schuster.de/2011/10/abmahnung-wegen-nichtangabe-der-versandkosten-auf-die-deutschen-inseln/

Urteil von 2008
https://www.it-recht-kanzlei.de/inselzuschl%C3%A4ge-versandkosten-abmahnung.html

Im Grunde braucht der Shopbetreiber eine mathematische Formel, die einmal angelegt auch komplexe Versandregeln abbilden können muss.

Die webschmiede-linsengericht findet die Erweiterung Open Tools ADVANCED Shipping by rules sehr gut:

https://open-tools.net/virtuemart/advanced-shipping-by-rules.html

Wir haben für einen Kunden, der auch schwere Güter versendet Regeln erstellt die Rücksicht nehmen auf:

  • Länder
  • Gewicht
  • Volumen
  • verschiedene Inseln mit verschiedenen Versandkosten

Unser Kunde arbeitet mit verschiedensten Transportdiensten zusammen, um die Kosten für alle Kunden zu minimieren.

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